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Entwicklungspartnerschaft Open Smart City-App – gemeinsam den Fortschritt gestalten!

Was geht heutzutage noch ohne App? Die Stadt Solingen folgt dem Trend und stellt allen Bürger:innen die Mensch SolingenApp bereit. Andere Städte beteiligen sich an der Entwicklung der App in der Entwicklungspartnerschaft Open Smart City-App. Denn Fortschritt gelingt nur gemeinsam.

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Nur zusammen ist man stark – eine App für alle

Nicht nur Solingen arbeitet an einer Smart City-App: Auch andere Kommunen folgen dem Trend. Daher schließt sich die Stadt Solingen mit weiteren Städten zu einer Entwicklungspartnerschaft zusammen. Diese Partnerschaft „Open SmartCity App", die im Dezember 2020 durch die Oberbürgermeister Tim Kurzbach (Solingen), Klaus Mohrs (Wolfsburg) und Burkhard Mast-Weisz (Remscheid) vorgestellt wurde, ist der erste Schritt zu einer Open Source-Lösung. Inzwischen haben sich elf Städte, darunter Dortmund, Kalletal/Lemgo, Kassel, Mönchengladbach, Oberhausen u.v.m. angeschlossen. Weitere Städte bekunden ihr Interesse.

Die Städte eint dasselbe Verständnis: Lust auf Zusammenarbeit, Wissen teilen und die Überzeugung, dass gemeinsam bessere Lösungen entstehen. Fördergelder können so allen beteiligten Kommunen zugutekommen.

Die gemeinschaftliche Entwicklung bringt Synergien, zum Beispiel durch die Übernahme von Funktionen durch andere Städte. Der Quellcode der App wird als Open Source ausgeführt und geteilt. Es geht vor allem darum, eine Community aufzubauen, die Anwendungen städteübergreifend zusammen entwickelt. Erste Funktionen der App wurden bereits gemeinsam entworfen und für die Gemeinschaft erarbeitet.

Finanzielle Förderungen unterstützen das Projekt

Eine besondere Rolle kommt dabei der Förderung durch die Bundesregierung zu. Mit den Modellprojekten Smart Cities unterstützt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Kommunen dabei, die Digitalisierung strategisch im Sinne einer integrierten, nachhaltigen Stadtentwicklung zu gestalten. Solingen und Wolfsburg werden in der ersten Runde gefördert, Mönchengladbach und Dortmund als Zweites.

Remscheid und Solingen wiederum arbeiten in der Digitalen Modellregion zusammen an einem Projekt zu smarten Bürgerservices, das vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert wird. Die geförderten Anwendungen in der App sind eGovernment-Funktionen, die die Bürger:innen mobil auf dem Handy abrufen können und damit jederzeit zur Verfügung stehen.

Gemeinsam den Fortschritt gestalten: Lokale Zusammenarbeit ist möglich – und erwünscht!

Die Mensch SolingenApp, die bereits seit dem Frühjahr 2021 für die Solinger:innen und Besucher:innen der Stadt verfügbar ist, bildet die technische Grundlage für die Entwicklungspartnerschaft. Die Stadt Solingen arbeitet mit dem eigenen Dienstleister regioIT und dem StartUp Mammut Media aus dem Gründer- und Technologiezentrum zusammen. Zudem haben die Technischen Betriebe Solingen (TBS) eigene Programmierer:innen eingestellt. Die Stadtgesellschaft wird über lokale Plattformen eingebunden. Schon heute sind über 360 regionale Einzelhändler:innen in der Mensch SolingenApp auf der Plattform solingen-liefert.de vertreten und abrufbar.

Die Zusammenarbeit mit lokalen IT-Dienstleistern und Rechenzentren ist möglich. Dies führt zu individuellen Lösungen und schnellen Entscheidungswegen, die zu den jeweiligen Strukturen passen.

Die Stadt Solingen ist offen für weitere Kommunen, die sich an der Entwicklung beteiligen möchten.

Du arbeitest für eine Kommune und bist an einer Zusammenarbeit interessiert? Dann freuen wir uns über deine Nachricht unter solingen.digital@solingen.de.

Gemeinsam den Fortschritt gestalten!



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